Netzwerke - Beispiele bundes- und europaweit
Auf europäischer Ebene ist das European
Women`s Health Network (EWHNET) angesiedelt. Es ist ein
Projekt im Vierten Mittelfristigen Aktionsprogramm der Gemeinschaft
für die Chancengleichheit von Männern und Frauen und wird
finanziell vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen
und Jugend unterstützt. Das Projekt soll europaweite Netzwerke
schaffen und ein gemeinsames Verständnis über Standards
zu Frauengesundheit entwickeln.
Die Bundeskoordination
Frauengesundheit (BKF) ist ein vom Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziertes und auf
drei Jahre befristetes Projekt zur bundesweiten Koordination innovativer
Ansätze zur gesundheitlichen Versorgung von Frauen. Sie soll
nachhaltige Vernetzungsstrukturen schaffen, um den Dialog zwischen
den handelnden Personen im Gesundheitssystem voranzutreiben.
Vom Land Nordrhein-Westfalen wurde die Koordinationsstelle
Frauen und Gesundheit NRW eingerichtet. Ihre Aufgabe
ist es, die Gesundheitsförderung und -versorgung
von Frauen im Gesundheitswesen Nordrhein-Westfalens zu verankern
und frauengerecht mitzugestalten.
Ein gutes Beispiel städtischer Frauengesundheitspolitik findet
sich in Wien. Die Frauengesundheitsbeauftragte
der Stadt Wien soll das städtische Frauengesundheitsprogramm
umsetzen.
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